Author Archives: Heather Bennett

Die richtige Ausrüstung für Internet Marketer

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Singeboard Computer mit Windows 10: Vor- und Nachteile zusammengefasst

Single Board Computer werden auch 2018 immer beliebter. Kein Wunder, schließlich versprechen die kleinen Gadgets viel Leistung für wenig Preis. Aber eignen sie sich auch als Desktopersatz mit Windows 10? Wir listen Vor- und Nachteile auf!

Der offensichtlichste Vorteil ist die Größe der Geräte. Die allergrößte Mehrheit der Singleboard Computer ist, verglichen mit klassischen PC-Setups, wirklich winzig. So kommt der beliebteste Vertreter seiner Art, der Raspberry Pi, gerade mal auf die Größe einer Kreditkarte. Zwar existieren auch größere Modelle, aber auch diese erreichen nicht einmal ansatzweise die Dimensionen eines klassischen Motherboards, geschweige denn seiner Anbauteile. Das hat den Vorteil, dass die Geräte unauffällig und praktisch bleiben. Beispielsweise können sie direkt am Fernseher oder Monitor angebracht werden und verbrauchen so keinen zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch.

Die Größe

Die geringe Größe birgt jedoch auch einen klaren Nachteil: Wegen ihr müssen Abstriche in Sachen Leistung in Kauf genommen werden.  Zwar bieten Single Board Computer 2018 durchschnittlich 2-3GB RAM und recht flotte Prozessoren, aber die Leistung eines klassischen Desktop-PCs bleibt unerreicht. Wer auf einem Single Board Computer Windows laufen lassen möchte, sollte sich also nach einem der leistungsstärkeren Geräte umsehen.

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Der Preis

Da ist es ein klarer Vorteil, dass sich die Mehrheit der Geräte in einem für technische Geräte eher niedrigem Preissegment bewegen. In einem Single Board Computer Vergleich kosteten die Mehrheit zwischen 40 und 200 Euro. Für einen solchen Preis erhält man für gewöhnlich deutlich weniger Rechenleistung, was natürlich für die kleinen Einplatinencomputer spricht.

Allerdings kommt auch dieser Preisvorteil mit einer Kehrseite, der allerdings für den technikaffinen Nutzer kaum ins Gewicht schlagen sollte: Die allermeisten Single Board Computer werden ohne Windows oder ein anderes Betriebssystem geliefert, sodass es dem Nutzer selber zufällt ein solches zu installieren. Das setzt zwar ein wenig Verständnis des Gerätes voraus, ist aber dank moderner Installationsassistenten für gewöhnlich kein Problem mehr. Dennoch, wer auf seinem Single Board Computer Windows 10 installieren möchte, sollte sich zuvor informieren, ob das Betriebssystem vom jeweiligen Gerät unterstützt wird.

Doch dieser vermeintliche Nachteil, kann selbstverständlich ebenso das Gegenteil sein: Da viele Single Board Computer mit dem Gedanken an Bastler hergestellt und designt werden stehen auch abseits der Betriebssystem-Wahl alle Möglichkeiten offen. Neben der bereits erwähnten Möglichkeit, die kleinen PCs einfach hinter seinem Fernseher oder Bildschirm zu verstecken, kann man aus einer schier unerschöpflichen Auswahl an „Hüllen“ (sogenannten Cases) wählen. Für jeden Einsatzzweck und Geschmack lässt sich etwas finden, ganz zu schweigen von der Möglichkeit seine eigenen Designs mithilfe eines 3D-Druckers herzustellen. So kann sich jeder sicher sein, dass seinem Geschmack entsprochen wird, wenn man einen Single Board Computer anschafft.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Single Board Computer der perfekte Ersatz für einen Desktop-PC darstellen können, wenn man bereit ist kleinere Abstriche in Sachen Leistung zu machen und ein wenig Arbeit in seinen neuen Computer zu investieren. Natürlich können die kleinen Geräte keine modernen Spiele wiedergeben und auch Foto- oder Videobearbeitung bringen sie schnell an ihre Leistungsgrenzen, aber für Büroarbeiten oder das Surfen im Internet reicht die Rechenleistung völlig aus und wer auf der Suche nach einem Preisgünstigem, individualisierbarem und platzsparendem Gerät für simplere Arbeiten ist, sollte zu einem Single Board Computer greifen.

Backlinks erstellen

Linkbuilding ist die absichtliche Erhöhung der Qualität und Anzahl von Banklinks, also Links, die auf eine bestimmte Homepage verlinken. Den Begriff Linkaufbau finde man insbesondere im Bereich der Suchmaschinenoptimierung.

Backlinks erstellen ist im Prinzip nicht schwer, allerdings muss man eben erst einmal wissen wie. Jede Strategie bringt ihre Vor- und Nachteile mit und am Ende muss immer jeder selbst entscheiden, welche Strategie beim Optimieren des Google Rankings bevorzugt wird. Backlinks sind nicht nur dafür da das Google-Ranking zu pushen, sondern sollen auch mehr Besucher auf die Homepage gebracht werden.

Genau aus diesem Grund möchte man ja auch, dass das Google Ranking besser wird. Gerüchte, wie die Tatsache, dass man die eigene Homepage bei tausend verschiedenen Web-Verzeichnissen anmelden muss, um bei den Suchergebnissen auf Platz 1 zu kommen, ist vollkommen falsch. Auch, dass man am Tag mindestens 5.000 neue Backlinks kreieren muss, stimmt nicht so ganz. Manche Gerüchte sind einfach sehr hartnäckig. Noch vor einigen Jahren haben billige Spam-Links funktioniert, allerdings haben sich die Zeiten geändert und Google hat sich stets weiterentwickelt.

linkaufbau und seo optimierungDie Suchmaschinen können also nicht mehr so einfach manipuliert werden und man muss sich schlichtweg mehr ins Zeug hängen. Wer erfolgreich SEO betreiben möchte, muss man viel mehr machen und es gibt einige Faktoren, die man einfach kennen und beachten muss. Gute Backlinks werden auch heute noch das Ranking bei Google und Co. steigen lassen. Jeder noch so gute Linkaufbau wird aber nicht bringen, wenn die Homepage nicht nach anderen Faktoren optimiert wird. Wenn die Website einige Fehler hat, wird sie ebenfalls aus dem Index verschwinden.

Ein Link im Internet wird oft als eine Art Empfehlung angesehen. Je mehr Empfehlungen vorhanden sind, desto besser ist dies in den Augen von Google. Wichtig ist immer, dass die Empfehlung von einer guten Website kommt. Um richtig bewerten zu können, ob es sich bei der Homepage um eine hochwertige Seite mit guten Content handelt, wird Google beobachten. Es ist immer wichtig zu wissen, wie ein gutes und natürliches Backlinkprofil aussieht.

Websites, die ein Linkprofil vorweisen, das sehr manipuliert ist, laufen immer Gefahr, dass sie abgestraft werden. Google ist in diesem Bereich gnadenlos. Bei der Bewertung eines Profils können reine Kennzahlen ebenfalls eine große Rolle spielen und deshalb muss auch darauf geachtet werden. Zu guter Letzt muss stets guter und interessanter Content hochgeladen werden, weil man dann automatisch viele Leser bekommen wird. Wer sich Mühe gibt, wird in den meisten Fällen auch belohnt.

Wie setze ich Backlinks?

Backlinks in der suchmaschinenoptimierungDie Erstellung von Backlinks gehört zu den wichtigsten Elementen im Bereich Offpage-Optimierung und SEO. Ohne Backlinks werden Homepages niemals eine gute Platzierung in den Suchmaschinen erreichen. Da allerdings nahezu alle Menschen Suchmaschinen nutzen, um eine gute Website zu finden, ist es schnell einleuchtend, dass das Ranking von großer Bedeutung ist. Google orientiert sich an der Anzahl, Reputation und der Hochwertigkeit der einzelnen Backlinks. Je mehr Backlinks die eigene Homepage erhält, um stärker ist die empfohlene Wichtigkeit und das wird wiederum die Google Suchergebnisse verbessern. Ganz so einfach wie sich das Ganze anhört, ist es aber leider nicht, weil Google inzwischen gut entwickelt ist und künstlich erzeugte Backlinks schnell erkennt.

Die reine Masse an Backlinks bringt nichts –Wie setze ich Backlinks richtig?

Viele Backlinks bringen nur dann was, wenn sie wirklich hochwertig sind. Um qualitativ hochwertige Backlinks handelt es sich dann, wenn der PageRank, die Autorität eingehender Links und der Seitenwert gut ist. Darüber hinaus sollte der Content sinnvoll und nützlich sein. Bei der Offpage Optimierung ist es immer wichtig, dass Anchortexte gesetzt werden.

Wenn man viele Backlinks bekommt und der Linktitel lautet „Hier klicken“ dann wird die gezielte Homepage unter diesem Wort immer höher steigen und demnach auch ein besseres Ranking erhalten. Wer also unter dem Wort „SEO“ aufsteigen möchte, muss viele Backlinks mit diesem Wort setzen. Hierbei darf man es aber binnen kurzer Zeit keinesfalls übertreiben. Google und alle anderen Suchmaschinen überwachen die Anzahl der Backlinks ganz streng, weshalb unglaublich schnell auffällt, wenn zu viele künstliche Backlinks erzeugt werden. Idealerweise sucht man sich von daher einen echten Experten auf diesem Gebiet.

Es gibt im Internet mittlerweile unheimlich viele Firmen, die Backlinks verkaufen oder zum Mieten anbieten. Beide Möglichkeiten können unter Umständen sinnvoll sein. Wer sich die Mühe selbst machen möchte, wird am Ende unter Umständen nicht sein eigentliches Ziel erreichen. Nur der kleinste Fehler kann nämlich ausreichen, damit Google einen entlarvt und schließlich abstraft. Google wird das Ranking sofort verschlechtern, sodass man seine Homepage ganz am Ende oder zumindest viel weiter hinten findet.

Die richtige SEO-Firma finden

Bei der Auswahl der entsprechenden SEO-Firma sollte man aber immer aufpassen, dass man an keine Hochstapler gerät. In der Regel kann jeder über sich behaupten, dass er die SEO Optimierung beherrscht. Wichtig ist hierbei aber viel Erfahrung und Geschick. Bei der Wahl der Firma sollte man sich also Zeit lassen und sich außerdem gut informieren.

Schlussendlich kann betont werden, dass Backlinks immer noch eine sehr große Rolle spielen, wenn es um den Erfolg einer Homepage geht.